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... des Autos wurden über Hun derte von Metern verstreut. Die Werkswagen mit verlän gerter Heckpartie fielen beide mit Kupplungsschaden aus, nachdem Elford/Attwood nach einigen Stunden in Führung gelegen hatten. DasJohn-Wyer-Team wechseltvonFord zu Porsche Porsche offerierte David Piper einen Testwagen des Werks zu einem vernünftigen Preis, zwecks Teilnahme am GP von Japan in Mount Fuji im Okto ber, zusammen mit Jo Siffert. David undJo warenalte Freunauto exklusiv 4/84 de, und ihre Zusammenarbeit hätte Früchte tragen können. Im August wurde das 1000-km- Rennen auf dem neuerstellten Österreichring ausgetragen, und Freiherr Karl von Wendt hatte Chassis 009 für Siffert/ Ahrens eingeschrieben. Sie gewannen das Rennen, was den ersten Sieg für den 917 bedeutete. Zweiter wurde ein Lola T 70 GT, vor Pipers 917.010, gefahren von Attwood/ Redman. In Fuji, am 10. Okto ber, beendeten Siffert und Pi per das Rennen aufdem sech sten Platz nach grossen Proble men mit der Bereifung. Nach her wurde Piper noch einmal Dritter in einem unbedeuten den Rennen auf dem Hockenheimring und siegte mit Dick Attwood im Rand-9-Stunden- Rennen von Kyalami. Unterdessen war das britische Gulf-JW-Automotive-Team von John Wyer mit seinen Ford GT 40 zur stärksten Kon kurrenz für Porsche geworden. Das war im Jahre 1969. Für 1970 und 71 vereinbarte John Wyer mit Porsche, für diese beiden Jahre das Teammana ...