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... bunden. Dieses System ver wendete Earle S. MacPherson erst 1950 wieder, und zwar bei den Ford-Modellen Consul und Zephyr. Grösste Geheimhaltung Der Prototyp wurde unter grösster Geheimhaltung weit entfernt vom Bendix-Werk in South Bend gebaut. Ney hatte seine Entwürfe in einem klei nen Landhaus in Lakewood gezeichnet, vier oder fünf Me chaniker stellten das Chassis in St. Joseph, Michigan, her. Die Geheimhaltung ging so weit, dass dieses Gebäude nicht von Bendix, sondern von der eigens hierfür gegrün deten Firma Steel Wheel Cor poration gemietet wurde. Wil liam F. Ortwig, vorher bei Fisher-Body beschäftigt, zeichne te die Karosserie, und ehema lige Angestellte von Studebaker bauten sie auf der Robin son-Schiffswerft in Benton Harbour zusammen. Ortwig konnte, als er die Bendix-Karosserie zu Papier brachte, noch keine Ahnung von der Form des Chrysler Airflow ha ben. Die Übereinstimmungen sind somit rein zufällig. Werbefahrt durch Europa Nach zwei Jahren Arbeit war der Prototyp im Herbst 1934 fertiggestellt. 84 000 S hatte Bendix dafür investiert, und DasArmaturen brett des BendixS. W.C. (Steel Wheel Corporation]. Die in die Räder integrierten Bremstrommeln warenfür die Servicearbeiten besserzugänglich. Mit Ventilations schlitzen versehene Raddeckel schützten sie. das Auto sollte dieses Geld möglichst wieder hereinbrin gen. Es wurde aber nicht in den USA, sondern in Europa ...