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... belegt dies. Das weiss auch die Polizei. Und so müssten die zuständigen Instanzen, stünde tatsächlich die Hebungder Verkehrssicherheit im Vordergrund, an gefährlichen Stellen vermehrt gutsichtbare Radarkabinen aufstellen, da diese bekanntermassen auf eine längere Strecke eine generalpräventive Wirkung ausüben. Vorallem innerorts wäre dies ein probates Mittel, um Unfälle zu verhüten. Häufigreichten sogar Radarkontrollen ankündigende Schriftbänder aus, um allzu nervöse Gasfüsse zu bändigen. Angesichts der stets intensiveren und mit immer effizienterem Material landauf, landab durchgeführtenversteckten Kontrollen, angesichts auch der wachsenden Zahl der so kontrollierten Fahrzeuge, vor allem aber in Anbetracht der aus diesen «Beutezügen» resultierenden Finanzströme Richtung kantonale undkommunale Kassen wird man den Verdacht nicht los, das Sicherheitsargument werde immer häufiger bloss noch als plausibel tönende Schutzbehauptung missbraucht, um handfeste finanzielle Interessen zu tarnen. In der Tat zählen die «öffentlichen Hände» auf diese Bussenerträge, denn die von den politischen Gremien vorgegebenen Budgetzahlen müssen realisiert werden. Jüngst hat die Kantonsregierung der Gemeinde Bern eine Erhöhung des Bussenbudgets sogar verbindlich verordnet und damit nolens volens obige These bestätigt. Solches darf nicht Schule ...