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... Heckklappe lieferbar, die Stufenheckversion mit vier Türen soll Anfang 1996folgen. Unverändert bleiben 200 Coupe und 200 Cabrioletsowie der «Tourer»-Kombi. Die «400 Series» ist, ähnlich wie der grössere 600, noch inenger Zusammenarbeit mit Honda entstanden, BMW alsneuer Hausherr konnte noch keinen grossen Einfluss auf dieEntwicklung nehmen. Abgesehen vom eigenständigen Frontund Heckdesign sowie der Interieurgestaltung sind deshalbviele Parallelen erkennbar. Rover 400 und Honda Civic 5-door (bzw. Domani in Japan) basieren auf derselben Plattform mit 262 cm Achsabstand, und mit169,5 cm Breite und 431,5 cm Länge wird gutes Mittelklasseformat geboten. Unter der Haube gibt es hingegen grössere Unterschiede. Beim Rover 400 gelangen vermehrt die hauseigenen «K»- Motoren zum Einbau, nur noch der 1.6 in Verbindung mit Vierstufenautomatik wird dem Honda-Regal entnommen. Im 414ifindet sich der bestens bekannte 1.4-DOHC-16V mit 103 PS,während im 416i die von 1396 auf 1588 cm 3 vergrösserte K-Maschine mit 80 statt 75 mm Hub für Vortrieb sorgt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Motorenprogramm um einen modifizierten 2.0- DOHC-16V (T-Serie, ca. 135PS) sowie einen 2.0-Türbodiesel (über 100 PS) erweitert. Beide Triebwerke werden bereits für den 800 bzw. 600 verwendet. Was den AusrüstungsundSicherheits-Standard betrifft, wurden die neuesten Erkenntnisse ...