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... In Yvoire, wo ein Dorffest stattfindet, wird noch ein kurzer Halt gemacht. Der Bürgermeis ter erlaubt den Organisatoren, über den Dorf platz zu fahren, damit die Besucher des Festes die Oldtimer bewundern können. Das ist für uns kein Problem und sich auch sehr gelohnt. Der Platz ist umsäumt mit reizvollen historischen Häusern mit einem alten Brunnen in seiner Mitte. Das nächste Ziel ist das Chateau de Ripaille, das wie gemacht ist, um eine Gruppe Oldtimer zu empfangen, mit einem grossen Eingangstor, einem mit Kies bestreuten Innenhof und mit Efeu bewachsenen Türmen. Hier haben Fahrzeuge und Besitzer wieder Zeit, sich für die letzten Kilo meter zu stärken, aber die Wagen kommen zu erst dran. Es ist kein Wunder, dass mancher Fahrzeugbesitzer zu spät zum Essen kommt, denn nach drei Tagen und den vielen zurück gelegten Kilometern muss doch manches in Ord nung gebracht werden. Erst das Pferd dann der Reiter! Aber zum Glück ist jeder sehr locker und 28 SwissClassics Dezemberldecembre 2004 ungezwungen und alles klappt bestens. Das letzte Stück der Strecke wird hügelig und manchmal kann ich nicht sehen, dass der Weg steigt, aber ich höre es am Motorengeräusch. Dann aber hören wir etwas, das uns gar nicht erfreut: der Motor macht einen seltsamen Lärm. Zu allem Ungemach beginnt es auch noch zu regnen. Wir halten an, füllen Wasser auf und fahren ...