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... 145 bereits im Stand Dynamik verleiht. Auch von vorne wirkt der neue Alfa mit den zwei in V-Form auf den Grill und das in die Spitze der Motorhaube eingebettete Markenlogo zulaufenden Sicken unverwechselbar. Noch unge wöhnlicher das Hinterteil: ein Rücken zum Entzücken mit trapezartig zugeschnittenem Heckfenster und ebenso ange ordneten schmalen Rückleuch ten, die den Betrachter förmlich anzugrinsen scheinen. Die Effekthascherei ver fehlt ihre Wirkung nicht. Der 145 erregt Aufsehen, wie es neuen Autos - sofern es sich nicht eerade um Exoten wie den auf Seite 28 in diesem Heft getesteten Jaguar XJ 220 han delt - nur selten zuteil wird. Ob auf der Autobahn, im City-Ge wühl oder auf dem Parkplatz: Der neue Alfa weckt Interesse. Und würde jeder, der sich nach ihm den Hals verdreht, auch ei nen kaufen, müßte einem um das zukünftige Schicksal der seit 1986 in den Fiat-Konzern integrierten Traditionsmarke nicht bange sein. Die deutsche Alfa-Zentrale in Heilbronn wäre indes schon froh, rund 7000 Einheiten pro Jahr absetzen zu können - das entspräche einer Verdoppelung der zuletzt verkauften Alfa 33- Stückzahlcn. Zur Marktein führung am 9. September star tet man mit vier Modellversio nen und drei Motorisierungen. Den 1,4 Liter-Boxer mit 90 PS gibt es sowohl im Basismodell 1.4 (23 300 Mark) als auch im reichhaltiger ausgestatteten 1.4 L ...