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... bei Jenzer unterschrieben hat; die Vertragsunterzeichnung von MarcBenz und seinem Manager Jost Weber sollte am Dienstag folgen. Wegen der Erkrankung von Weber wird sie nun zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Danach ging alles sehr schnell: Am Sonntag flogen diebeiden Schweizer Junioren nach Albacete in Spanien, wo sie am Montag und Dienstag auf Einladung von Renault Testfahrten ineinem vom Werk bzw. Tatuus zur Verfügung gestellten Renault-V6-Rennwagen (372 PS) absolvieren durften. Dass nun beide in der gleichen Meisterschaft und im selben Team fahren, darin sieht Andreas Jenzer kein Problem. «Für uns als Team ist es gut. Beide sind schon bei uns gefahren, wir kennen ihre Vorund Nachteile, wir probieren, nur ihre Vorteile auszunützen. Sie müssen ja nicht Freundewerden, sondern sollen einander akzeptieren und sich auf der Strecke nicht gegenseitig in die Kistefahren.» Jenzer weiss, wovon er spricht: 2002 passierte dies zwischen Neel Jani und Bruno Spengler, was Jani die Meisterschaft gekostet hat. Gesprochen haben diebeiden danach praktisch kein Wort mehr miteinander PLATZ FÜR ZWEI Jenzer hat das Gefühl, dass esin dieser Szene zwei Schweizer erträgt. «Beide können nur voneinander profitieren, vor allem, was die Entwicklung des Autos anbelangt. Jeder wird seinen eigenen Renningenieur und eigene Mechaniker erhalten», verspricht Jenzer. «Beide ...