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... AUTO EILT SO FLUSSIG DURCH DIE KURVEN, DASS SEINEM FAHRER EIN LACHELN UBER DIE LIPPEN HUSCHT« Ich wusste nicht, was mich wirklich erwartete. Doch ein Gespräch mit Webb zerstreute alle Restbedenken. Denn hier wartete kein xbeliebiger Mk1, sondern ein wichtiges Stück nationaler Jaguar Motorsportgeschichte. Ein Auto mit einer spannenden Vergangenheit, das Nigel Webb in größten Ehren hält. ERSTMALS PLATZ NEHMEN im Auto kann ich erst kurz vor dem ersten freien Training und dem Qualifying. Nicht gerade das ideale Szenario, doch versichern mir sowohl Webb wie auch Wallace, dass der Wagen ein Ausbund an Gutmütigkeit sei. Seine Optik lässt in der Tat darauf schließen, trägt die Limousine doch weiter ihre Chromstoßstangen und feinen Drahtspeichenräder zur Schau. Typisch für Renntouren wagen aus jener Epoche sind dagegen die mit schwarzem Klebeband geschützten Scheinwerfer und die Lederriemen der Motorhaube. Ich öffne die Tür, und nichts erinnert an einen Rennwagen. Wo man normalerweise nackte Türtafeln und einen einzigen Rennschalensitz aus feuerfestem Stoff erwarten würde, breitet sich ein plüschiges Interieur mit blutrotem Leder und üppig Walnussholz aus. Ehe ich die Zündung einschalte, bin ich schon in das Auto verliebt. Von Webbs taufrischem Gesichtsausdruck zu schließen, bin ich nicht der Einzige, den das Auto in seinen Bann gezogen hat. »Ich ...