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... Spitze reicht. Der Pan ther wiegt knapp 1100 kg, das macht 6,4 kg/PS und bringt ihm sehr viel bessere Be schleunigung ein, während die Höchstgeschwindigkeit durch die Karosserieform gehemmt wird und um 200 km/h liegt. Ein britischer Reporter verfiel bereits der Panther-Verfüh rung: Er nutzte das günstige Leistungsgewicht so ausgie big in Surrey, daß die Polizei per Funk sogar eine Straßen sperre organisierte. Die Achsen — die hintere stammt vom Jaguar Mk 2, die vordere ist Eigenbau — sind an langen Parallelogramm- Längslenkern geführt, dazu gibt es einen Panhardstab auch vorn, was nur erstaunen kann, denn es bringt eine Querbewegung in die Radauf hängung. Doch der Panther fährt sich auch auf unerfreuli chen Straßen passabel — et was kantig in seinen Lenk reaktionen, man muß ab und zu korrigieren, aber keines wegs unsicher. Der Kontrast zu klassischen Blattfeder- Starrachsern ergibt sich zwei fellos aus den einstellbaren Armstrong-Federbeinen, wie sie bei Rennwagen verwendet werden. Natürlich kommt er gegen moderne Fahrwerke nicht auf, seine Stärke ist der Spurt, aber der alte S.S.100 hätte in jeder Beziehung das Nachsehen. Ein bequemes Auto ist der Panther nicht, die Schaltung ist schwergängig, und die Kupplung braucht viel Pedal kraft, doch viel Liebe steckt in Einzelheiten. Das Verdeck hat tadellose Paßform, die Plexi ...