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... Trotz größerer Abmessungen konnte der A4 hier gegenüber der C- Klasse bisher nämlich nicht punkten. Auch technisch tut sich bei Audi mehr. Mit dem neuen A5 (2007) entsteht der erste Vertreter des längsmodularen Baukastens. Ein sperriges Wort, hinter dem sich ein komplett neuer Vorder wagen verbirgt, der auch wegen der Anforderungen des Fußgängerschutzes umkonstruiert werden musste: Der Motor rutscht nach hinten, Getriebe und Differenzial werden in ihrer An ordnung gegeneinander getauscht, und das Lenkgetriebe wandert zugunsten eines präziseren Lenkgefühls unter die Radachsen. Die Achsen - konstruktiv schon länger mit denen von A6 und A8 verwandt - übernehmen nun auch die gleichen Bauteile und helfen, die Produktivität um 40 Prozent zu verbessern. Ähnlich ehrgeizige Ziele hat sich Mercedes gesetzt - und führt deshalb E- und C-Klasse im Bereich des Fahr werks ebenfalls enger zusammen. Mit der Raumlenker-Hinterachse des grö ßeren Modells soll die C-Klasse künftig so kommod wie eine E-Klasse werden — und unterscheidet sich mit dieser Philosophie deutlich von Audi. C steht mehr für Komfort, A4 für Dynamik auf kurvenreichen Strecken. > 12/2006 |Q ...