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... 32. Runde). Anschliessend, nach Abschluss der Tankstoppserie, stellte sich wieder die angestammte Reihenfolge mit Prost, Piquet, Cheever, Tambay, Rosberg und Laffite ein. Nachdem bisher nur Brabham und Williams die berüchtigten Tankstopps mit -Reifenwechsel praktiziert hatten, schlössen sich in Le Castellet erstmals auch Renault und Ferrari dem Kreis der Schnelltanker an (1984 werden die Tankstopps verboten sein), wobei sich die Ferrari-Mechaniker als die flinksten Arbeiter erwiesen haben, denn Tambay und Arnoux wurden in je 15,7" abgefertigt, wobei in dieser kurzen Zeit auch die Reifen gewechselt wurden. Ausgerechnet beim führenden Renault von Prost gab es beim Radwechsel einen kleinen Zeitverlust, weil das rechte Hinterrad vorerst nicht richtig zentriert war, wodurch sich der Boxenstopp auf 24,2" verzögerte. Bei Cheever schafften es die Renault-Leute in 17,8". Die kleine Zeitverzögerung beim Radwechsel war eigentlich der einzige nennenswerte negative Punkt während des sonst makellosen Rennens des Siegers, der in Le Castellet einfach optimal ausgerüstet war, wobei sich auch die Reifenwahl als richtig erwies. Die Unantastbarkeit Prosts musste Nelson Piquet auf seinem Brabham (die Brabham wiesen in Le Castellet ein Sechsganggetriebe auf) schon nach wenigen Runden einsehen: Der Brasilianer merkte alsbald, dass er mit seinem schwach ...