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... VW-Star auf der Detroit Auto Show: der Mlttelmotor- Roadster Blue Sport Wir kennen das von Fahrkar tenautomaten, Steuererklä rungen und von Bezie hungen: Was zu kompliziert ist, kann nicht gut sein. Die idealen Dinge im Leben sind simpel, entstehen von selbst und erklären sich sofort. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg jedenfalls wirkt positiv wie eine Anode, wenn er vor dem offenen Zweisitzer in Flexsilber steht und sagt: „Bei ihm war es ge nau wie damals bei Audi, als unser Designer Freeman Thomas den TT machte. Der passte auch sofort, der saß auf Anhieb.“ Man erkennt den Neuen sofort als VW, und trotzdem verblüfft er ziemlich. Diesmal begann die Geschichte Mitte Dezember 2007, in einem großen Zelt vor der Gläsernen Manufaktur in Dresden, der Produktionsstätte des VW Phaeton. In jenem Zelt also referierte Hackenberg vor 1200 VW-Managern über den neuen modularen Querbau kasten, mit dem sich clever und günstig möglichst viele Konzern-Modelle ma chen lassen, als ihm in einer der vorde ren Reihen der Marken-Designchef Klaus Bischoff unangenehm auffiel. „Ich trage hier vor“, sprach er ihn spä ter an, „und Sie malen dabei herum.“ Bischoff hielt ihm einfach das Skizzen blatt hin. „Das könnte man mit Ihrer Querplattform machen“, antwortete er. Hackenberg sah, staunte und rannte zu seinen Konzeptentwicklern: „Kriegen wir das ...