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... Stickstoff enthält. Die untere Hälfte der Kugelkammer steht über ein Zweiweg-Dämpferventil mit dem Verdrängerkörper in Verbindung; dieses steuert beim Einund Ausfedern eines Rades den Strom der Verbundflüssigkeit und lässt die durch Bodenunebenheiten hervorgerufenen Schwingungen des Aufbaus rasch und ruckfrei abklingen. Bei langsamen Ausfederbewegungen wird der Flüssigkeitsrückstrom über die Hauptbohrung im Dämpferventil gesteuert. Bei Einfederbewegungen fliesst die Flüssigkeit über die «Stoss»-Durchtrittsöffnungen, indem kleine Ventillappen im Gummiblock «Einfedern» angehoben werden, gleichzeitig aber auch über die Hauptbohrung. Erfolgen die Kolbenbewegungen rascher, so strömt die Flüssigkeit ebenfalls durch die Hauptöffnungen, wobei die beiden Gummiblöcke «Einfedern» und «Ausfedern» progressiv angehoben werden. Die beiden die Gummiblöcke überdeckenden Blechscheiben bestimmen deren Vorspannung und steuern damit den Durchfluss der Verbundflüssigkeit. Die Dämpfung von Nickschwingungen erfolgt über die Verbundleitung zwischen der vorderen bzw. hinteren Verdrängerkammer, womit im Gegensatz zum «Hydrolastic»- System die Dämpfung von Nickund Hubschwingungen getrennt ist. Die Führung der einzeln aufgehängten Räder übernehmen vorn Querlenker, hinten Kurbellängslenker, welche in vorgespannten Gummi-Torsionselementen gelagert sind. Dank ...