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... war, blieb er in englischen Händen. Nun aber sollte er an Renault übergehen. Am 4. Oktober 1924 war in der Nähe von Paris, bei Montlhery, ein Hochgeschwindigkeits-Circuit eröffnet worden, und schon am 11. Mai 1925 startete hier ein Renault 40 CV in Standardausführung. Robert Plessier, Chef der experimentel len Abteilung, und der Amerikaner Ellery Garfield, der als Testfahrer bei Renault arbeitete, drehten während 24 Stunden ihre Runden mit ei ner Durchschnittsgeschwindigkeit von 141,031 km/h und legten im ganzen eine Distanz von 3484,759 km zurück. Sie hätten noch schneller fahren kön nen, aber dummerweise hatte eine Schraube den Kühlerventilator beschä digt, was zum Überhitzen des Motors geführt hatte. Doch schon zwei Monate später verbesserten die Engländer mit jenem Bentley, der 1924 das Le-Mans- 22 Die zwanzigerJahre waren eineZeit der Superlative. In den USA baute manMotoren mit 12 oder 16Zylindern, und Renault erschien mit dem 9-Liter- 40 CV. DerRenault- TestfahrerPlessier (rechts im Bild] und derAmerikaner Garfield schraubten 1926 den24-Stunden- Rekord auf140 km/h. Rennen gewonnen hatte, den Renault- Rekord. Der 3-Liter-Bentley besass ei nen Monopostoaufbau, was Louis Re nault auf den Gedanken brachte, ein ähnliches Fahrzeug bauen zu lassen. Verzicht auf Beifahrer... Auf einem verkürzten Chassis des Typs 40 CV wurde nun eine zweiplätzige Cou pekarosserie ...