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... n n • • nn nn nn nn nn • • • • •n n nn nn nn nn • • n nn nn nn nn n nn nn nn nn »i nn nn n •n nn nn n -m m, 5i 'S 0n n o Zu den Kuriositäten des „Salons" zählt entschieden der Biplan Coanda, von dem der Erfinder behauptet, dass der App.ir.it imstande ist, 150 km in der Stunde zu machen. In der Tat zieht dieser Aeroplan LdLic UUL^LL eine luiDme erscizi erscucini. Bilde sieht, gibt es an dem Apparate keine Tragflächen sind durch ihr Material, Stahl w ic manSpänndrähte und Holz, a ite, denn die Tragflächen sind durch ihr Material, Stahl un , n sich steif genug. Auf der Abbildung sieht man die Triebturbine sowohl seitlich wie auch in der Ansicht von vorne. En haut: I.e biplan Coanda. En bas: La machine volante Paulhan. (Voir texte page 575.) Der Aeroplan Paulhan darf wohl schon mit Rücksicht auf seinen Konstrukteur allgemeines Interesse beanspruchen. Wenn einer die schwachen Seiten eines Aeroplanes kennt, EO ist es Paulhan, dieser ausgezeichnete Flieger. Sein hauptsächlichstes Bemühen bildete die Verstärkung des Chassis. Da ist eine Art Trägerkonstruklion für die Tragflächen, an der Zickzacklinie kenntlich; die Querhölzer sind so reichlich dimensioniert, dass sie einen lüchtigen Puff vertragen können. Bemerkenswert ist auch die Sitzgelegenheit ä la Badwanne. innnunnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn n inn n n nn nn nn •n n nn nn n n nn na nn ...