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... ich nun, kurz nach vier Uhr morgens, wie ein hilfloser Gefangener auf dem verlassenen und verschneiten Bahnsteig. Drei Stunden lang ging ich dort auf und ab; ich wundere mich heute noch ein bißchen, wie ich damals wach blieb. Da sah ich einen Eng länder aus seiner Limousine steigen, um die schneidende Nachtluft ganz tief einzuatmen. Auf diese Weise lernte ich Mister Gordon kennen und kam so erstmals mit dem nach ihm benannten Wagen in Berührung. Als dieser John Gordon gewahr wurde, daß die seinerzeit bei der Firma Peerless Cars Ltd. verfolgte Geschäftspolitik, die er mitbestimmte, schließlich doch in einem Zusammenbruch enden müsse, trennte er sich von ihr und plante einen neuen Sportwagen ganz hoher Leistung. Dessen Fahrgestell sollte in England gebaut werden, wobei sich natürlich darin die reichen britischen Rennsporterfahrungen der letzten Jahre (insbesondere auf dem Gebiet der Scheibenbremsen) niederschlagen sollten. Der Gitterrohrrahmen des Gordon setzt sich aus Vierkantröhren zusammen, die elektrisch verschweißt werden. Die Vorderräder sind an Dreiecks-Querlenkern aufgehängt und durch Schraubenfedern abgefedert. Als Hinterachse wird eine DeDion-Ausführung mit je zwei Längslenkern seitlich und einem zentralen Wattgestänge verwendet, dazu ebenfalls Schraubenfedern. Die Teleskop-Stoßdämpfer liefert die Firma Armstrong, die Scheiben bremsen ...
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