Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... walten. Das nicht zu groß geratene Lenkrad ist griffig und der Schaltknauf liegt gut in der Hand. Nur das Kupplungspedal sitzt zu dicht an der Fuß- stütze. Da stößt selbst ein schmaler Schuh leicht an und behindert den schnellen Gangwechsel. Vorn sportlich eng, hinten komfortabel geschnitten – Mitfahrer dürfen sich freuen, solange sie nicht nach einem Halt bei Rennstreckenausflügen suchen müssen. Knieund Kopffreiheit sind ausreichend vorhanden, eine ausklappbare Mittelarmlehne wäre noch schön gewesen. Das ist Limousinenqualität, selbst wenn der Kofferraum mit 480 Liter nur für kleines Viermanngepäck reicht. Viel Leder mit Ziernähten und Sichtcarbon im Innenraum sorgen für ein optisch ansprechendes Interieur. Hartplastik versteckt sich nur dort, wo der Blick nicht direkt drauf fällt. Das große Display wurde geschickt ins Armaturenbrett integriert und wirkt nicht aufgesteckt wie bei der Konkurrenz. Dafür fällt das neue Thema Connectivity eher sparsam bei Alfa aus. Während die deutschen Premiummarken und Giulia-Konkurrenten bereits mit zahlreichen Internet-Diensten und Apps locken, steckt in der Giulia nicht viel mehr als ein Bordcomputer. Das muss kein Manko sein, schließlich soll sich der Fahrer auf das Wesentliche konzentrieren – auf den Fahrspaß. BILDER OBEN Die Carbon-Hauben verraten sich nur auf der Unterseite. Der Motor sitzt fast ...