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... der JCC ein freundschaftliches Verhältnis pflegt. Dies gilt in auch für die Beziehung des JCC zum grössten Jensen Club, dem britischen Jensen Owners Club (JOC) – Brexit hin oder her. Überhaupt ist die internationale Jensen-Gemeinschaft eng miteinander verbunden. Wenn der JCC z. B. grössere Clubanlässe auf die Beine stellt, so reist die Teilnehmerschaft aus allen Ecken Europas an, beim letzten «International» gar aus Australien. Der JCC ist mithin zentraler Teil eines weltweiten Netzwerks von Jensen-Enthusiasten, was für seine Mitglieder unschätzbare Vorteile bringt: Nebst gepflegter Geselligkeit mit internationalem Flair bietet der JCC u.a. Support beim Kauf / Verkauf, bei der Ersatzteilbeschaffung oder sonstigen technischen Fragen, bei Zulassungsproblemen oder bei der Ausstellung von FIVA-ID Wagenpässen. Obwohl Jensen als Kleinserienhersteller nur knapp 19‘000 Fahrzeuge fertigte, sind auffallend viele davon in die Schweiz geliefert worden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Jensen Motors Limited seit Mitte der 1960er Jahre bis zu ihrem Ende (1976) die Schweiz als interessanten Absatzmarkt für ihre exklusiven Fahrzeuge sah, und sich diesen Markt – zunächst mit Peter Monteverdi, später dann mit Edgar Schwyn als offizielle Importeure – erfolgreich erschloss. Und zwar so erfolgreich, dass die Schweiz für Jensen der fünftwichtigste Absatzmarkt wurde ...