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... den 4C. Und mit ihm will die italienische Traditionsmarke gleich auch den Wiedereintritt auf dem amerikanischen Markt schaffen. Die Voraussetzungen bringt der 4C mit. Er knüpft an die Studie an, die schon 2011 auf dem Genfer Autosalon für so große Begeisterung gesorgt hat. Für die Serienversion kommen gleiche Materialien wie schon beim 8C Competizione zum Einsatz: Kohlefaser und Aluminium, Heckantrieb und das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A., das im 4C über einen zusätzlichen »Race«-Modus verfügen wird. Der Material-Mix garantiert ein geringes Gewicht, mit seiner Länge von rund vier Metern und einer Breite von 2,4 Metern steht der 4C zudem satt auf der Straße. Der Turbobenziner soll 240 PS leisten, das Leistungsgewicht laut Alfa unter vier kg/PS betragen – das ist ein echtes Versprechen. Zum Preis hat Alfa noch keine Angaben gemacht. Wir schätzen: Unter 55.000 Euro wird der Kompaktrenner nicht zu haben sein. hier um 1.000 Euro günstiger als beim Selbstzünder. Hat man die Motorenfrage erst mal geklärt, reist es sich äußerst angenehm im 500L, auch zu viert. Denn selbst im Fond hat man als Erwachsener bei der Fahrzeuglänge von 4,15 Metern (immerhin 60 Zentimeter mehr als beim normalen 500) angenehm viel Platz. Die Rundumsicht ist gut, die Verarbeitung der Materialien hochwertig. Nur Vorsicht beim optionalen Glasdach. Das schränkt die Kopffreiheit ...