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... Geschwindigkeiten ,, so,°rt Protektorablösungen ^ zur Folge hätte. Die heute für ! Rennreifen verwendeten, ganz e weichen und außerordentlich n griffigen Gummimischungen s konnten sich aber nur aus der ,1 en°rm breiten Lauffläche der |t Rßnnreifen ergeben. Bei s sctlmaleren Reifen wäre der h Abr'eb zu groß, und auch die I Temperatur würde für die n Wßichen Mischungen zu stark f ansteigen, so daß wieder dikh kere Auflagen wärmefesteren Gummis erforderlich würden. Damit aber wäre das Problem der Durchbohrung durch klei ne Steinchen und sonstige Fremdkörper gelöst. Aus klei neren Auflageflächen und här terem Gummi würden sich auch geringere Kurvenge schwindigkeiten ergeben, was den meisten Fahrern im Inter esse der Sicherheit willkom men wäre. Auch das Problem des Aquaplanings wäre we nigstens teilweise gelöst. Es liegt also auf der Hand, die Breite der Rennreifen durch Reglement-Bestimmungen zu beschränken, zumal Felgen mit 16 oder 17 Zoll (40,5 bzw. 43 cm) Breite mit den Raum verhältnissen eines straßen gängigen Wagens nicht zu vereinbaren sind und der Ent wicklung keine praktischen Anregungen mehr vermitteln. Ob man nun das Ziel dadurch erreicht, daß man die Felgen breite, die Laufflächenbreite oder die Gesamtbreite des Fahrzeugs limitiert, soll zur Diskussion offenbleiben. Nun kommen aber die Reifen hersteller mit ...