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... ■* Turbolader r&ïêèm jr> f* Schnitzer Turbo BMW 320 Benzinund Öltank, zwei Feuerlösch- Behälter und die Batterie unterge bracht. Ebenfalls aus Gründen der Ge wichtsverteilung wanderte der Fahrer sitz etwas nach hinten, eine ent sprechend abgeänderte Pedalerie und eine verlängerte Lenksäule gewährlei sten optimale Bedienung des 400 PS- Renners. Extremer Leichtbau ist vonnöten, um annähernd an das 1978 vom Reglement als unteres Limit freigegebene Gewicht zu kommen. Ein Zweiliter-Spezial-Produktionswagen (Gruppe 5) darf näm lich minimal 735 kg wiegen - ein für den 320 Turbo unerreichbarer Wert. Schnitzer präsentiert mit seinem Wa gen das leichteste Turbo-Auto in der Rennsportmeisterschaft, es ist 780 kg schwer. „Leichter geht’s nicht mehr“, erklärt Josef Schnitzer, „durch die für die Aufladung notwendigen Aggregate müssen wir von vornherein eine Mehr belastung von rund 30 kg veranschla- Noch freilich müssen die überlegenen Vertreter der Zweiliter-Kategorie sol che Sorgen nicht plagen: „Wenn das Auto hält, ist es derzeit unschlagbar“, informiert Harald Erti, „und dies, ohne daß ich mich sonderlich verausgaben muß.“ Nicht unbedingt mit Erti einig ist in die sem Punkt ein Rennwagenungeübter Autolenker — zumindest bei der ersten Die ganze Mühe der findigen Turbo- Brüder ist aber nur mehr von akade mischer Bedeutung: Um eine ...