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... Monza 1971 als auch bei Testfahrten in J a r a m a i n d i e s e m J a h r n i c h t z u f r i e d e n s t e l l e n d verlaufen sind. Das Monocoque ist im Gegensatz zu seinen Vorläufern nicht mehr bauchig, son dern ein in geraden Linien gehaltener, keil förmiger Kasten, und während die Frontansicht fast gleichgeblieben ist, so hat sich hinten einiges verändert: Die Karosserie um.schliesst nun auch den Motor, der Luftansaugtrichter ist ein Teil der Heckverkleidung geworden, und damit wird natürlich beabsichtigt, die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs zu verbessern. Die Wasserleitungen verlaufen an der Lntcrscite des Wagens innerhalb des Monocoques in einem dreieckigen Tunnel, an dessen L'nterseitc Luft löcher freigehalten wurden, wodurch die heisse L u f t e n t w e i c h e n k a n n . D e r M o t o r i s t s e l b s t verständlich tragendes Element, die Aufhän gungselemente sind bis auf den vorderen oberen Dreieckslenker, der nun durch einen aus Aluminium vorgefertigten Träger ersetzt wurde, nahezu gleichgeblieben, und auch Spur und Radstand sind nur geringfügig verändert. Der 005 verwendet rundherum I3-Zoll-Felgen, die vorne 11 Zoll, hinten 15, 16 oder 17 Zoll breit sind. Auch Gardner wäre daran interessiert gewesen, das Getriebe vor der Hinterachse zu plazieien, ist aber mangels eines geeigneten Betriebes wie der von dieser Absicht abgegangen. Utid ciic ...