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... Überzeugung war, dass Heckmotorwagen den Fahrzeugen der Normalbauweise überlegen seien. Mit Ausnahme seines ersten Formel- 2-Wagens zeigen alle seine für den Rennsport bestimmten Fahrzeuge - angefangen bei den 5ooern und nooern mit Motorradaggregaten über seine Sportwagen bis zu den von diesen abgeleiteten Einsitzern mit Coventry-Climax-Motoren - dieses Bauprinzip. Die sukzessiven Verbesserungen, vor allem an der Aufhängung, sowie die laufenden Vergrösserungen des Zylinderinhaltes (1,5, 1,9 2,2, 2,5 Liter) trugen dazu bei, dass sich diese Wagen, welche man lange Zeit unterschätzte, mehr und mehr durchsetzten. Seit 1958, der Zeit der ersten Erfolge des Cooper- Formel- 1 -Wagens, gingen nach und nach weitere Konstrukteure zum Bau von Heckmotorwagen über, zuerst Lotus, dann BRM und schliesslich Ferrari. Auch der Porsche- Formel-2-Wagen, der vom Sportwagen dieser Firma abgeleitet wurde, verdankt seine Existenz einem überzeugten Heckmotoranhänger, dem Erbauer des VW, der Vorkriegsrennwagen von Auto-Union und des Prototyps Cisitalia: Prof. Ferdinand Porsche. Porsche befindet sich also mit seiner Entwicklung genau auf der Linie der gegenwärtigen Tendenz, ohne indessen diese direkt beeinflusst zu haben. Der Rennwagen, ein Spezialfall Die grossen Erfolge der Heckmotorwagen im Automobilrennsport haben zweifellos viele gegen diese Bauart herrschende Vorurteile zunichte ...