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... zeigen wieder Endrohr, der 6 gleich doppeltschaut protzig aus, aber das hat er sich verdient I an hat sich inzwischen daran gewöhnt, dass Newtonme- I ter bei Turbodieseln immer gleich im Hunderterpack kommen. Und erinnert sich etwas melancholisch an die früheren, lethargischen Selbstzün der-Zeiten, als man sich noch über je des Newtonmillimeterchen freute. Heu te dagegen, da ein Audi Q7 Vl 2 TDI mit 1000 Nm protzt (Test Seite 70), hauen einen selbst die 400 von Mazdas neuem Common-Rail-Diesel nicht mehr wirk lich vom Hocker. Anders als den alten Zweiliter-Motor mit 330 Nm und 140 PS gibt es den Nachfolger auf gleicher Basis mit zwei oben liegenden Nockenwellen und Ausgleichswellen in drei Leistungs stufen mit 125, 163 oder - wie im Test - 185 PS. Durch acht Millimeter mehr Hub wird der 2,2-Liter-Vierzylin der — ähnlich wie der neue, gleich große Vierzylinder-CDI von Mercedes - zum Langhuber, was einen besseren Durch zug verspricht. Dem gleichen Zweck dienen ein Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie sowie der auf 2000 bar gestiegene Einspritzdruck durch Düsen mit zehn statt bisher sechs Lö chern. Jedenfalls wuchtet der stärkste MZR- CD schon bei 1000 Touren 280 Nm - so viel wie drei Renault Twingo 1.2 insge- ME 633LEV Das Cockpit bleibt diesseits von Premium, lässt sich aber leicht bedienen. Nur der Handbremshebel sitzt auf der fal schen Seite. Der Diesel (links) mit Teilverkleidung entwickelt viel Wumms ...