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... wirklich günstig ist ein konkurrenzfähiger Mustang nicht, doch ein konkurrenzfähiger Rennwagen kostet in etwa so viel wie ein Porsche, der schlichten Technik sei Dank. Mit 400 PS bei 1200 Kilogramm braucht es keinen Zaubertrank, um bei der Schlacht um vordere Plätze fröhlich mitzumischen. Obwohl einige andere Rennserien bei Bremsen, Fahrwerk und Motorumbauten größeren Spielraum bieten, beschränken wir uns aber doch auf die früheren Fahrzeuge (vor 1966) – nach »Anhang K« mit größtmöglicher Nähe zum Original. Diese Autos kombinieren Authentizität mit Performance, brauchbare Exemplare starten bei rund 60.000 Euro. Mustangs mit Stufenheck sind en vogue und eigentlich oft günstiger als Fastbacks. Passende Spenderautos finden sich noch vereinzelt für unter 10.000 Euro, dabei muss man aber unbedingt auf den am vorderen linken Kotflügel angebrachten Datumsstempel achten. Wobei man wissen muss: Die begehrte »06« für das Baujahr 1966 wurde schon ab August 1965 vergeben. Einen passenden Überrollkäfig gibt es für rund 1200 Euro. Aber eigentlich ist eine leichtere Variante aus Magnesiumlegierung unerlässlich: Sie kostet etwa 2500 Euro, und nur damit gelingt es, das Gesamtgewicht unter die homologierte Marke von 1180 Kilogramm zu drücken. »Ein Aufbau nach Anhang K ist auf lange Sicht eine Grundvoraussetzung für den Werterhalt des Fahrzeugs«, stellt ...