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... Mercury- Gen eral di - rektor Lee R. Miskowski sagtean der Vorstellung auf der Autoschau von Detroit: «Wir glauben, dass das Fahrverhalten und das Handling des Villagerkomfortabler und Pw-ähnlicher ist als bei jedem anderen Minivan im heutigen Strassenverkehr.» Der Villager vermag bis sieben Insassen aufzunehmen,und sein Interieur ist verwandelund kombinierbar, so dass er in unterschiedlicher Konfiguration als Personenund/oder Warentransporter eingesetztwerden kann. Hierzu lassen sich die zweite und dritte Sitzreihe flachlegen oder umklappen. Der Antrieb erfolgt durch einen 3-Liter-OHC-V6-Motor mit Mehrpunkteinspritzung, der offenbar aus dem Nissan-Regal stammt. Die Leistung wird mit155 PS angegeben (Angabe für Nissan Quest: 151 PS), und dieKraftübertragung erfolgt über einen Vierstufenautomat. In der LS-Version werden ein ABS, ein Tempokonstanthalter, einevordere Klimaanlage, elektrische Scheibenheber, Zentralverriegelung, elektrische Aussenspiegelverstellung, ein verstellbares Lenkrad, Spezialbeleuchtung, Zweitonbemalung und abgedunkelte Fensterscheiben zur Ausrüstung zählen. Eine Radioanlage sowie zehn Becherhalter bietet bereits die Basisausführung. Auf Wunsch lässt sich derVillager mit vier «captain’s chairs» (Einzelfauteuils), Ledersitzen, elektronischen Armaturenanzeigen, einem Glasdachund einer verschiebbaren dritten Sitzreihe ...