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... man sich einen Augenblick in die Lage eines Ausländers versetzt, der aus seinem schwer geprüften Lande in unsere vom Kriege eigentlich doch nur wenig berührten Verhältnisse hereinkommt. U. a. vergleicht er das ehemalige militä- rische deutsche Kraftfahrwesen mit dem schweizerischen: «Bei uns viele der besten Fahrer im Schützengraben und für die neuen Kraftwagen junge Leute von 16 Jahren, die trotz allerbesten Willens unbrauchbar waren, denn sie brachten keine Kenntnisse mit und ^Könnten solche in vierwöchentlicher rein militärischer und vierzehntägiger kraftfahrtechnischer Ausbildung trotz psychotechnischer Untersuchung wirklich nicht erwerben. Drüben (d. h. in der Schweiz) lauter alte Fahrer an den Kraftwagen. Bei uns die Verachtung gegen das fiskalische Eigentum, mit der der gutmütige Kammerfitzer den dummen Rekruten darüber belehrt, dass er ein Hemd mit einem grossen Loch erst mitten durchreissen müsse, sonst bekäme er es nicht gegen ein neues ausgetauscht. Dort durchweg die Liebe und Pflege der Wagen, die bei unsern schwierigen Verhältnissen und unserer in dieser Hinsicht mangelhaften Erziehung nur selten vorkommen konnte und doch noch überraschend oft vorkam.» Weiterhin wundert sich der Verfasser, dass er in der Schweiz keine Azetylenkraftwagen zu sehen bekam. Wir haben in der Schweiz während der letzten Kriegsjahre so viel Gutes vom Azetylenbetrieb ...