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... der Crash für ihn so hart, als wäre er mit 67 km/h gegen eine Mauer geknallt. Schwere Verletzungen hätte es dennoch keine gegeben. Die Sicherheits-Systeme des Smart und der konstruktiv weicher ausgelegte Mercedes- Vorbau haben Schlimmeres verhindert. Der Partnerschutz hat hohe Bedeutung, weswegen die große S-Klasse für den Kollabierter Toyota Yaris, der mit 64 km/h auf den gleichschnellen Gegner geprallt ist. Tödliche Verletzungen sind zu erwarten Den Begegnungscrash mit 50 km/h (je Auto) hätten die Smart- Passagiere mit leichten Verletzungen problemlos überlebt Kleinwagen einen Teil des Deformationswegs übernimmt und dessen Passagieren das Überleben ermöglicht. Natürlich sind dem Schutz Grenzen gesetzt, und auto motor und sport engagiert sich seit Jahren dafür, dass diese möglichst hoch liegen. Aber klar ist auch, dass der 100-Prozent-Schutz technisch nicht möglich ist. Beim Frontalcrash zweier Autos beispielsweise liegt die Differenzgeschwindigkeit zwischen den beiden Kontra henten in über 95 Prozent aller Fälle unter 60 km/h, weil solche Unfälle fast ausschließlich in der Stadt passieren. Dennoch sollen in den USA in wenigen Wochen Crashtest- Ergebnisse vorgestellt werden, bei denen zwei unterschied lich schwere Autos mit jeweils 64 km/h, also zusammen 128 km/h, aufeinandergeprallt sind. Eine Statistik der nationalen Transport-Behörde NHTSA ...