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... hatte denManta gezeichnet. Da er eingrosserFerrari- Liebhaber und Besitzereines250 GT Lusso 1964 war, erstaunt es eigentlich wenig, dass sich dieHecks derbeiden Wagen derart ähneln. dem waren Amperemeter und Öldruck messer montiert. Alle Extras mussten natürlich berappt werden; und so koste ten die drei Modelle ab Fr. 11 075.—, 11 800.— und 12 695.—. Für die das voll synchronisierte Vierganggetriebe erset zende dreistufige Automatik mussten nochmals Fr. 1015.— ausgelegt werden. Im Dezember 1970 konnte die «Automo bil Revue» einen Manta S und einen SR testen. Einige Stichwörteraus dem Fahr bericht: «... Fahrsicher und kurvenfreu dig; Fahrwerk: hohe Klasse, angeneh mer Federungskomfort, ausgesprochen handlich; Leistung ohne Lärm; Ausrü stung reich dotiert.» Anlässlich dieses Tests erreichte der S eine Spitzenge schwindigkeit von 165,5km/h, der SR 174 km/h. Von 0 auf 160 km/h beschleu nigte der SRin 39,5s (S:67s),der Durchschnittsverbrauch wurde beim S mit 12,1 und beim SR mit 13, 7 Liter je 100 km registriert. 1972 konnte der Manta auch mit einem 1,2-Liter-Kadett-Motor ausgerüstet er standen werden. Diese Version wurde aber nicht in die Schweiz eingeführt. Be- 25 ...