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... der Japaner nach amerikanischem Muster in Europa zu verhindern. Nur meinen PSA und Re nault, Fiat und VW, Protektionismus über den Start des vereinigten Europa ab 1993 hinaus führe zum Ziel. BMW, Mer cedes-Benz und Porsche sehen bessere Chancen, den Vorsprung zu halten, in der direkten Auseinandersetzung - vor allem im unbehinderten Handel mit den zahlungskräftigen Japanern. Auch künftig werden wohl Konzer ne, nicht Marken Sitz und Stimme ha ben. Also VW auch für Audi. Seat. Sko da. Ford auch für Jaguar wie General Motors für Opel, Saab, Vauxhall und Lotus. Ein Konzern, eine Stimme. Und zusätzliche Schubkraft soll die neue Or ganisation dadurch erhalten, daß sie die Branche in Brüssel alleine vertritt. Das macht Sinn. Eigenständige Auftritte na tionaler Verbände wie VDA** machen Positionen nicht klarer. Am wenigsten ist vorhersehbar, wie sich der ins Abseits geschlitterte Calvet wieder in die euro päische Autounion einreihen will. Einer der zwölf: „Auf seinen Bauchauf schwung bin ich gespannt." □ Kuenheim für Europa: Der dienst- älteste Autochef der Welt konstruiert einen neuen Europa rat der Automobil- Hersteller Zur Sache Im CCMC* traf sich der Hochadel der europäischen Automobil-Hersteller. Für Beschlüsse war noble Einstimmigkeit vereinbart. Weil der querköpfige PSA-Chef Jacques Calvet diese Regel mißbrauch te, um ...