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... VW auf dem Weg nach oben mindestens die Flexibilität aufbringt wie Audi. Außerdem: „Die Start position von VW ist deutlich besser“, ver spricht Piëch (siehe Interview auf Seite 30). Seine Planung: Mit einem Griff in das große Baukasten-System von VW und Audi glaubt Piëch künftig die Preise bei guter Rendite locker um 20 Prozent drücken zu können. „Und das macht richtig Spaß, sich das vorzunehmen.“ Bei der Offensive in Richtung Nobel klasse zeichnen sich schon jetzt zwei Stra tegien ab. Audi fahrt gegen BMW, Mer cedes nimmt er sich wohl selbst vor. Und der Automann läßt an seiner Zielsetzung keinen Zweifel aufkommen. Die Leute, die das können, hat er. „Und das Image gibt’s locker her“ (Piëch). Und wenn das Image einmal nicht aus gereicht hat, dann hat sich Piëch stets des Motorsports bedient. Bei Porsche wurde unter seiner Regie eine Kleinserie des Rennsportwagens Porsche 917 aufgelegt. Bei Audi machte er zunächst den Quattro- Antrieb bei Rallyes salonfähig. Er ließ den kurzen Quattro um die Rallye-Weltmei sterschaft fahren. Mit dem V8 gewann er schließlich die Deutsche Tourenwagen- Meisterschaft DTM, und mit dem A4 liegt Audi in diesem Jahr in nicht weniger als sieben Ländern in der Klasse 2-Tourenwagenmeisterschaft vom. Bei VW soll nun aber alles anders laufen. Hat der Motorsport Audi den rich tigen Imageschub verpaßt, so soll dies bei VW ...