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... was ihn an Datenübermittlem erwartet — den Rest besorgen einfache Warnleuch ten. Dafür klärt den Dodge Aries- Besitzer ein spezieller Hinweis eingehend darüber auf, daß er ein Auto mit Frontantrieb be wegt. An der Armaturentafel prangt nämlich unübersehbar ein Schildchen mit der Auf schrift „Front Wheel Drive“, ebenso wird die Aufmerksam keit auf eine Digital-Zeituhr durch den Schriftzug „Chro nometer“ gelenkt. Verzicht ist allerdings beim Gurt-System gefordert. Zwar sind die vorderen Automa tikgurte leicht zu bedie nen, doch müssen sich die maximal drei Passagiere auf den Rücksitzen mit umständ lichen und unzureichenden Beckengurten begnügen. Die amerikanische Gesetzgebung, die der Sicherheit soviel Gewicht beimißt und von den Autofirmen aufwendige Crash-Tests verlangt, ist in diesem wichtigen Punkt nicht konsequent. Keine rundum erfreuliche Angelegenheit ist gleichfalls der Motor des Dodge Aries. Wie schon die vom Werk angegebenen Fahrleistungen (Höchstgeschwindigkeit 161 km/h, Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 14 Sekunden) vermuten lassen, ist es kein Aggregat mit über schäumender Leistung. Im merhin sind nur 86 PS (63 kW) für die Mobilität von 1185 Kilogramm Leergewicht zuständig. Andererseits ist das K-Car- Triebwerk durchaus nach zeitgemäßen Gesichtspunkten konstruiert, wie die oben liegende Nockenwelle und ...