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... defekt, die Servogeräte fielen aus (Blomqvist, Mikkola) und lie ßen ihr Öl dorthin tropfen, wo man es aus alter Erfahrung am wenigsten braucht: in der Kupplung. So hechelten die Quattros mit rutschenden Kupplungen hinterher, teilwei se ohne Servo, was so kräftige Burschen wie Stig und Hannu gerade noch schaffen. Schalten kann man dann allerdings nur noch auf geraden Wegstücken, weil in den Kurven zwei Hände am Autovolant gerade das Mi nimum sind. Man tauschte die Kupplungen und baute neue, das heißt alte Servopumpen ein, rüstete auf Schotterfahrwerke um und strömte in die Toskana; dort würde man die Lancia zur Schnecke machen. Der Durch marsch war bei Audi angesagt: Ganz was Neues, Jungs, dies mal kommen wir von hinten. Das ließ sich anfangs auch ganz gut an, und als Röhrl Probleme bekam, schien die Welt wieder ins Lot zu kommen. An Röhrls Wagen war der Kompressor- Antrieb gebrochen, man tauschte, das Zeug brach wie der, diesmal in einer langen Prüfung. Der Motor, wenn er für den Kompressor-Betrieb ausgelegt ist, ist als Sauger sei ne zwei Liter nicht wert. Mit gung der öden Einsicht, daß heute für ein Werksteam ohne Hubschrauber nichts mehr geht, es sei denn, man ringt sich zu einem generellen Verbot der Vögel durch. Alles in allem kassierte Röhrl wegen der Kompressor-Geschichte acht einhalb Minuten und war damit ...