Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... soll. Land Rover verspricht, dass sich der Hy brid im rauen Gelände genauso geschickt verhalten wird, wie es uns der TDV8 heute beweist. Nach einer unspannenden Durch fahrt durch einen wasserarmen Fluss, bei der wir die 90 Zentimeter Wattiefe leider nicht austesten können, folgen wir nun ei ner kleinen Karawane, kraxeln steile Pfade mit spitzen Felsblöcken und tiefen Löchern hinauf, bleiben aber ähnlich gelassen wie die Kamele. Denn eigentlich müssen wir nur folgen, den Rest erledigt der Range. Dank dem optimierten Terrain-Response- System, das nun über einen Auto-Modus verfügt und sich mit reichlich Sensoren über den aktuellen Fahrzustand ständig in formiert, erhöht der Allradler selbstständig seine Bodenfreiheit (bis zu 303 Millimeter), sperrt falls nötig seine Differenziale (Mitte und Heck) und legt bis 60 km/h sogar die Untersetzung ein. Die Möglichkeit, den Sys temknopf auf der prächtigen Mittelkonsole auf Fahrprogramme wie Sand, Schlamm oder Felsen einzustellen, blieb aber erhalten. Die Kamele können wir dennoch nicht einholen, und nach einem Ausflug in die Dünen touren wir zurück ins trubelige Marrakesch. Fahrerwechsel. Soll sich doch der Kollege an der übersichtlichen Karosserie, den edlen Holzintarsien sowie der deutlich entschlackten Bedienung erfreuen. Es ist Zeit, einmal nachzuschlagen, was unsere wohltemperierte Luxusoase so ...