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... fand er bei Terrot in der Motorradfabrik und in einer Eisenbahnwagenfabrik für kurze Zeit Arbeit. Bei der letzteren setzte sich der Chef schliesslich für eine Arbeitsbewilligung ein. Diese erhielt Max aber erst bei der Sociéte Alsacienne de Constructions Mecaniques. Danach waren die Arbeitsplätze für ihn gesichert. In Billancourt trat er bei Renault in die Flugmotorenabteilung ein. Und obwohl es ihm hier gut gefiel, zog es ihn bald weiter in den Süden. In Afrika Über Marseille fuhr Max nach Tunis. Er arbeitete als Mechaniker in Djebel Trozza, wo Blei und Silber gewonnen wurden. Bald jedoch traf man Max in Algier bei einer Firma, deren Busse und LKW er mechanisch zu betreuen hatte. Sein Werkstattwagen war ein gemütlicher Latille, und er reparierte auch hilfsbereit in Pannen geratene «fremde» Fahrzeuge, bis er eines Tages Bekanntschaft mit einem mächtigen Renault 40PS und dessen Besitzer machte. Letzterer führte ihn in eine gehobene Gesellschaft ein, und so kam Max auch zu einem Delage 12 PS, welcher über eine Felswand gestürzt war. Die Witwe wollte nichts dafür. Max nahm den Wagen komplett auseinander, bog das Chassis und setzte es wieder tadellos instand. Die Carrosserie gestaltete er nach eigener Idee, und so nahm sie die Form eines Zeppelins an. Auf Türen und Trittbretter verzichtete Max, dafür wurden Steigbügel montiert. Mit Holz und Stoff wurde ...