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... und entgegen dem Volkswillen im eigentlichen Doityourself-Verfahren gewurstelt wird. Ein Einzelfall? Erinnern Sie sich noch an die Abstimmungen über die Mehrwertsteuer? Zweimal innert nur etwa zwei Jahren hatte die Landesregierung die Stirn, das Volk über ein und dasselbe Sachgeschäft an die Urnen zu bemühen, weil sie stur etwas durchzwängen wollte, zu dem das Volk bereits ein erstes Mal und prompt auch noch ein zweites Mal deutlich Nein sagte. Oder der damals vom Volk ebenso deutlich verworfene IDA-Kredit für Entwicklungshilfe. Heute umgeht man den Volkswillen, und man bedient sich in Bern ganz einfach der Salamitaktik, indem z. B. langfristig gewährte Kredite oder Darlehen an sog. Entwicklungsländer sehr grosszügig und in eigener Regie ganz einfach in Geschenke umgewandelt werden. Könnte das Schweizervolk die Sommerzeit, welche uns ausser Spesen (vgl. SBB/Swissair) überhaupt nichts bringt, sozusagen als Quittung und gleichzeitig Warnsignal an die Landesregierung nun nicht einfach ignorieren oder gar boikottieren? Hoch lebe die älteste Demokratie der Welt! Und damit die willkürlich manipulierte Meinung des Schweizervolkes. M. Gibel, Feuerthalen Kommentar zum «CH-Magazin» vom 31. 3. 81 am Schweizer Fernsehen Bei der Ausstrahlung dieser Sendung hat das Schweizer Fernsehen wieder einmal gezeigt, wie einseitig es in letzter Zeit manchmal ...