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... Autofahren. Es ging meist darum, Angriffsflä chen zu verkleinern: Abgas, Recycling, in der Folge Diskus sionen über Tempolimit (wie im Bundestag) und einfalls reichste Schröpfideen von Poli tikern, die nicht den Autokauf, wohl aber das Fahren ein schränken möchten. Politiker können reglemen tieren. Und sie werden es tun, wenn dafür Wählerstimmen winken. Ingenieure kreieren. Aber nicht optimieren heutiger Produkte ist gefragt, eine Re volution ist notwendig. Weil es aber weltweit nicht den Ansatz von Alternativen zum Auto im Individualverkehr gibt, muß nach über 100 Jahren Evolution die Revolution der zweiten Au togeneration folgen. Ein Lastenheft, das die Re daktion von auto motor und sport erarbeitet hat, haben Por sche und Opel, Fiat und Ford mehr oder weniger komplett, stets aber mit großem Emst und Aufwand zu Lösungen ver arbeitet, die ab Seite 40 („Gu ten Morgen“) dargestellt sind. Daraus ist erkennbar, daß die Zukunftslösung nicht allein beim Auto, sondern bei seiner Fähigkeit liegt, in Verkehrssy steme integriert zu werden. Doch wer soll diese Syste me vordenken? Natürlich die Autotechniker, deren Selbst erhaltungstrieb es erfordert, nicht Häme über irreale Vor stellungen politischer Technik- Laien zu gießen, sondern Lö sungen unvorstellbarer Dimen sionen vorauszudenken. Reden wir nicht vom Jahr 2000, weil es so praktisch nah ...