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... Karbidmenge an Entwicklerwasser verbraucht. Seine Temperatur steigt auch bei mehrstündigem Betriebe nur etwa 2—3° über die Anfangstemperatur, ebenso tritt das Gas kühl aus dem Entwickler aus. Bei einer Wassertemperatur von 190 hat das Gas bei normaler Belastung 21 Das Laden mit Karbid und das Auswechseln der Behälter kann während des Betriebes erfolgen. Die Zersetzung des Karbids ist vollständig; die Rückstände sind grauweiß, niemals gelb oder braun, und es bildet sich kein Teer. Der Gasdruck kann durch entsprechende Höhe der Wasserfüllung in den Entwicklern auf einem beliebigen mittleren Druck zwischen 80 und 20 mm Wassersäule gehalten werden. Der Gasvorrat während des Betriebes und in den Pausen beläuft sich auf 1—5 1 je nach der Größe der Entwickler. Die Gasentwicklung kann während der Betriebspausen beliebig klein gehalten oder auch ganz unterbrochen werden. Karbid in der Körnung von 8—15 mm ist am besten geeignet; bei Grobkarbid tritt eine größere Nachvergasung ein, eine Tatsache, die uns schon von der Automobilbeleuchtung her genügend bekannt ist. A. R. [1077] Erlolgreiche Versuche zum Feuerlöschen mit flüssiger Kohlensäure sind schon mehrfach unternommen worden. Infolge des starken Temperaturabfalles beim Übergang der Kohlensäure vom flüssigen zum gasförmigen Zustande kam es jedoch häufig zu einem Einfrieren ...