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... er dort zur Inspektion und Anbringung einer Plexiglas-Rennscheibe Halt gemacht. Die Mechaniker klebten als Glücksbringer ein paar kleine Ferrari-Logos auf das Auto. Wir haben sie für das restaurierte Auto nachfertigen lassen, und die Leute sind bei Events immer total verdutzt.« Die Aufkleber erzielten ihre erhoffte Wirkung jedoch nicht. Bruno Ferrari und sein Beifahrer Franco Dari schieden noch vor Rom durch Unfall aus. Ferrari gab später zu Protokoll, dass sie an zweiter Stelle gelegen hatten, bevor sie in den Bergen von der Strecke abkamen. »Wenn man dort in die Berge hinauffährt, gibt es da eine Stelle, an der der Mercedes von Stirling Moss mit allen vier Rädern abhob. Das Foto von dem fliegenden Auto ist ziemlich berühmt. Na ja, seine Aufhängung war viel besser als die des AC, denn er konnte weiterfahren. Als ich wieder landete, brach die Vorderradaufhängung und wir schleuderten ins Kornfeld.« Bruno Ferrari war 1957 erneut bei der Mille Miglia dabei, diesmal allerdings mit einem Lotus Eleven, und schied erneut aus. Bis Ende 1957 zog es ihn zu verschiedenen Rennen in Großbritannien, doch seine Leidenschaft für den Ace schien mehr und mehr zu schwinden, und so fand sich im Januar 1958 ein neuer Besitzer, ein Zahnarzt aus Sussex namens Malcolm Knights. Für den Ace bedeutete dies eine vollkommen neue Identität. Knights erinnerte sich später, ...