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... hatte, aber Einstellungen verändern sich auch mit der Zeit.« Nachdem das und Unmengen anderer Details erledigt waren, konnte Parrott den Wagen endlich starten, ohne ihn anschieben zu müssen. Danach musste er ihn nur noch fahrbar machen. »Wir haben den Getriebedeckel abgenommen, aber es gab keine Details oder Zeichnungen zum Getriebe. Wir haben uns den Kopf darüber zerbrochen, wie es funktioniert, aber wir haben es ans Laufen gekriegt. Dann ging es nur noch darum, die Räder festzuschrauben und die Bremsen auszurichten und Ross zu zeigen, wie man das Ding fährt – was er sehr schnell gelernt hat. Seine London-Brighton-Zeit war ziemlich gut, das Auto kann ganz schön flott werden.« Was Brawn sehr entgegenkommen müsste. Oder etwa nicht? »Ich bin nicht an Wettbewerben interessiert«, sagt das Technikgenie. »Dieser Wagen hat in mir ein Interesse an älteren Autos geweckt.« Und wie genau hat er das getan? »Es sind die Methoden und Lösungen, die mich faszinieren. Zu sehen, auf welche Weise Wilson seine Ziele erreicht hat. Ein nockenwellengetriebenes Einlasssystem ist eindeutig besser, aber angesichts der spezifischen Erfordernisse des Motors, warum nicht! Die Ingenieure arbeiteten damals auf der Basis ihrer Erfahrung, manchmal auch ihrer Intuition. Sie hatten kein großes Wissen über Materialien oder Kalkulationen, aber sie hatten ein Gefühl für Stärke. Das Auto ist ...