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... von der ausreichenden Lieferung japanischer Mitsubishi-Motoren ab. Hier wird ein Container mit Mitsubishi-Motoren im Hafen von Philadelphia ausgeladen. (Behrendt/Werkbild) kutiert zu haben: angeblich habe die Regierung im Gespräch eine Ein- Fuhrquote von 21,7 1/2 - das war der Ausländeranteil 1979 - erwähnt, aber das sei, nach Caldwells Ansicht, unzureichend. Nach Caldwell geht die Krise in der amerikanischen Autoindustrie vor allem auf das Konto Japans: «Ein Drittel aller Autoarbeiter in den Vereinigten Staaten ist arbeitslos», sagte er. «Keine unserer Autofabriken erzielt Gewinne. Die Höhe der Unterstützungen für entlassene Arbeiter übersteigt eine Milliarde Dollar. (Aber) Japan stellt (allein) in Überstunden eine Million Autos her und erzielt dadurch einen sehr grossen Überschuss in der Handelsbilanz.» Dann wurden seine Forderungen gegen Japan schärfer und seine Angriffe bitterer: «Sie machen sich die gegenwärtige Beliebtheit ihrer Autos in Amerika zunutze», sagte er. «Wenigstens sollten sie zu ihrer normalen Arbeitszeit ohne Überstunden zurückkehren.» Und dann: «Was die Japaner geschafft haben, das erreichten sie nicht etwa durch überlegene Intelligenz oder überlegene Technologie. Aber sie widmen sich voll und ganz ihrer Aufgabe, und sie sind sich über ihre nationalen Ziele einig.» Anders, nach Caldwell, die Amerikaner, die dazu neigen, irgend ...