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... der Meister in Brands Hatch gait den McLaren- Ford Formel 1. Alles war gespannt, ob es Bruce McLaren nach zwei vergeblichen Anläufen nun doch gelungen war. in der Formel 1 einen echten «Siegerwagen» zu bauen. Auf dem Gebiet der zweisitzigen Rennwagen zählten die McLaren ja schon seit längerer Zeit zu den bemerkens wertesten Fahrzeugen, ist doch die Siegesserie der McLaren an der abgelaufenen CanAm-Serie noch in zu guter Erinnerung. In der Formel 1 konnte sich jedoch McLaren bislang mit seinen Eigenkonstruktionen nicht gerade mit Ruhm bedecken, was zum Großteil an dem ungenügenden Maschinenmaterial gelegen haben mag: seit Einführung der Dreiliter-Formel hatten McLarens Versuche sowohl mit Fordals auch mit Serenissima-Motoren fehlgeschlagen. Ein erster Hoffnungs schimmer zeigte sich dann gegen Ende der Saison 1967 mit dem McLaren-BRM. und der MVA könnte dazu beitragen, daß 1968 die bisher beste Saison für das McLaren-Team wird. Zusammen mit dem inzwischen zu Cosworth abgewanderten Konstrukteur Robin Herd entwarf Bruce bereits im Herbst vergangenen Jahres das Fahrgestell des MVA. Wie bei den Lotus endet auch beim McLaren das Monocoque-Chassis hinter dem Cockpit, der Motor ist tragendes Ele ment. Im Gegensatz zu den Lotus ist jedoch die Schale nach oben offen, eine Bauweise, die man als «bathtub» (Badewanne)-Monocoque bezeichnet. Dieser Schalenrahmen besitzt zur Verstär ...