Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... das, was man einen glücklichen Wurf nennt. Wer sich den Spider anschaut, kommt zu dem Schluß, daß der offene Viersitzer aus Versehen so zukunft weisend ausgefallen war. Er trug wesentlich dazu bei, daß sich der Käufergeschmack wandelte. Ihn kaufte man fix und fertig aus dem La den und grübelte gar nicht erst darüber nach, welchen individuellen Aufbau man sich beim Karosseriebauer bestel len und auf das vom Werk gelieferte Chassis setzen lassen sollte. Das war die übliche Methode gewesen. Für die Verantwortlichen am Corso Dante in Torino war es kein leichter Entschluß gewesen, mit der Tradition zu brechen, zumal die Fiat ihre schwe ren Luxusgeschöpfe mühelos an den Mann brachte. Die vermögende italieni sche Oberschicht bevorzugte selbstver ständlich die repräsentative, einzeln gefertigte Karosse. Um sich für ein „Massen-Automobil“ zu entscheiden und es auch wirklich zu realisieren, da zu gehörte mehr Schneid und Umden ken, als wir es uns heute vorstellen können. ★ Ich saß lange auf der Holzbank vor dem Haus. Vor mir stand der Wagen, der Zero aus dem Jahr 1915. Um ihn herum scharrten Hühner im Staub des Hofes. An der Wand des alten Stallge bäudes lehnten hölzerne Rechen und Gabeln, lehnte ein großes Rad von einem Maultierkarren. Da war der Brunnen mitten im Hof mit dem zer beulten Eimer am Hanfseil. Der wind schiefe Zaun mit den vielen ...