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... Plattform gebaut, welche zwei Kameras trug, die mit ver schiedenen Objektiven ausgestattet waren und die gleichzeitig oder intermittierend eingesetzt wer den konnten. Aber zurück zu den 917. Im Training waren es ihrer 8 an der Zahl, wobei die Fahrer, sofern sie über den 4,9 Liter verfügten, meist dem Vierganggetriebe den Vorzug gaben, da der Motor über soviel Drehmoment verfügt, dass er auch mit einem solchen Getriebe verwendet werden kann. Fünf der Trainingswagen hatten 4,9-Liter-Motoren, der Rest verwendete den bewährten 4,5 Liter. Neu fur Le Mans war ebenfalls der von Donald Healey gebaute Healey XR37, der einen Repco- Dreiliter verwendete, den man vor allem auf Standfestigkeit denn auf Höchstleistung getrimmt hatte. Die Leistung betrug so an die 320 DIN-PS, die Höchstgeschwindigkeit gegen 300 km/h. Zur allgemeinen Überraschung fuhr der Sizilianer Nmo Vaccarella an diesem ersten Trainingstag einen neuen inoffiziellen Rundenrekord: er um kreiste den Kurs in 3'20"0, das heisst mit einem Durchschnitt von 242,442 km/h. Es zeigte sich also, dass die Ferrari trotz ihres höheren Gewichts mit den Porsche ohne weiteres mithalten konnten. Sehr schnell waren auch Siffert und Regazzoni, die die nächstbesten Werte aufstellten. Repariert wurde bei den grossen Teams eigentlich nichts, nur Bell bekam vier neue Bremsscheiben ver passt, und beim auf den GT-Sieg ...