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... so auch bei möglichen Folgestössen(«second impact*). Damit zeichnet sich mit Bild 14 ab, wie ein optimaler Seitenschutz in Zukunft aussehen könnte: Seiten-Bag plus Kopf-Bag, eine Entwicklung, die derzeit bei BMW verfolgt wird. Das Ganze natürlich unterlegt mit einer stabilen mechanischen Struktur. Drei Airbags für einePerson, so ganz weit von der Realität entfernt war die Studie «X-Bag» von Mercedes-Benzdenn doch nicht. Bleibt abzuwarten, wer wann was in die; Serie bringt. Bis dahin hält Volvo mit dem SIPS-Bag eindeutig die Führung. ln Bild 7 - Struktur des Side Impact Protection Systems (SIPS)von Volvo (Quelle: Mellander, H. et al.: Volvo Side Impact Protection System. 12. ESV-Konferenz, Göteborg, 1989). Seiten-Bag,der logische Schritt Diese Versuche machten aber auch den Widerspruch evident,vor dem der Konstrukteur einer sicheren Tür steht. Der Fahrer möchte möglichst viel freien Raum um sich herum haben; die Sicherheit dagegen verlangtnach einer möglichst dicken Aufpolsterung der Tür. VomErkennen dieses Konfliktes bis zum Seiten-Bag war es dennnicht mehr weit. Für den gab es die folgenden Alternativen: erstens den Einbau des Bags in den Sitz; für diese Lösung entschied sich Volvo, vgl. Bild 9. Zweitens die Integration desBags in die Tür; dazu wurde eine Studie von Porsche bekannt, siehe Bild 10. Welche Variante die bessere ist, muss sich zeigen. Aber ...