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... von 18 Millionen Franken bezieht sich lediglich auf sechs Hauptsender, welche allerdings für eine lückenlose Versorgung noch keineswegs genügen. Ein weiterer Punkt spricht zu alledem gegen die Verwendung des UKW-Bereichs für einen Verkehrsfunk: ist es gerechtfertigt, diesen Wellenbereich mit HiFi-Qualität, also der absolut besten Frequenzwiedergabe, für Sendungen zu reservieren, die hauptsächlich den mobilen Fahrer betreffen? Englands Vorschlag Grundsätzlich anders funktioniert das von Grossbritannien vorgeschlagene System. Das klassische Land des Lang-, Mittelund Kurzwellenrundfunks mit nur sehr wenigen UKW-Autoradios schlägt einen Verkehrswarnfunk im Mittelwellenbereich vor. Kleine, auf eine feste Frequenz abgestimmte Spezialgeräte empfangen die MW-Verkehrsfunksender. Als einheitliche Frequenz wurde 525 kHz vorgeschlagen. Für England würden 15 bis 18 Stationen in Betrieb genommen werden, die alle auf dieser Frequenz arbeiten - allerdings zeitlich verschieden, um gegenseitige Störungen zu vermeiden; die Steuerung könnte von London aus erfolgen. Je nach Region würde man die gleiche Meldung zu unterschiedlichen Zeiten zweioder dreimal zu hören bekommen. Ausser reinen Verkehrsdurchsagen würden diese Sender nichts bringen. Als toire de plaines s'en tire avec trois émetteurs seulement, la structure géographique de la Suisse a ...