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... nur wegen des Rennens, sondern vor allem zu einem Wochenend-Rundumerlebnis, oft mit der ganzen Familie. Es ist eine Art Volksfest. Neben den Parkund Campingplätzen dehnt sich ein riesiger Vergnügungspark mit Schaustellern, Losbuden, Karussells, Restaurantzelten und allem was so zu einem Rummel gehört. Nach dem spektakulären Start – die Fahrer mussten über die Piste zu ihren Wagen sprinten, die Motoren anlassen und im Rudel losstürmen – werden schon bald die ersten Fahrzeuge überrundet, und es ist nicht mehr leicht, die Übersicht zu behalten. Da lässt allmählich die Spannung nach: Man wendet sich anderen Attraktionen zu, und das Dröhnen der Motoren wird zum Hintergrundsound. Wer sich über den Stand des Rennens informieren will, hört auf die Lautsprecherdurchsagen oder kauft eine der Sonderzeitungen, die alle paar Stunden neu angeboten werden. Die kann man nicht nur lesen, sondern – wie hier zu erkennen – ebenfalls als Unterlage zum Stehen oder Sitzen verwenden. Bei praller Sonne auch geeignet als gefalteter Kopfschutz ... Wer oder was da auf der Piste vorbeiheult, konnte der Zuschauer damals nicht nur an der Startnummer erkennen. Die Fahrzeuge waren seinerzeit noch nicht von Sponsoren bemalt und mit Werbeaufschriften verkleistert. Es dominierten die Nationalfarben: Rot für Italien, Grün für England, Blau für Frankreich, Weiß oder Silber für ...