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... vorderem Hilfsrahmen, schmalen Reifen und sonstigen konstruktiven Eigenheiten des Kleinods, dieStrasse stets vorausschauend im Bück. Schlangenfänger zu werden wäre für ihn ein Greuel, eben weil er ein Grüner ist, also lässt er es fliessen, so überleben auch die Bremsbeläge länger, produzieren wenigerFeinstaub. 1953 «Über 115 km/h, 8 Liter auf 100 km - der am angenehmsten zu fahrende und zu besitzende 6-Pferder: rassig, robust, sparsam. Unvergleichbare Wohnbarkeit undSicht». So wurde der Nachfolger des legendären Fiat Balilla in den zeitgenössischen Fiat- Unterlagen zu Beginn seinerLaufbahn 1953 beschrieben. Elisabeth II. liess sich zur Kö- nigin von England krönen, FORTSETZUNG AUF SEITE 26 So kann es gehen: Weil sichder örtliche VW-Händler seinerzeit keine einzige Schraube im elterlichen Eisenwarengeschäft des Hans Ulrich Mörikofer besorgte, hat der abgelichtete Fiat 1100/103 Ebis heute überlebt. Man kann sich keinen verantwortungsvolleren Geschichtsbewahrer vorstellen. Der Mann geht allem doppelt und dreifach auf den Grund, vermag keine Frage einfach mit Ja oder Nein beantworten. Der Thurgauer reifte schon in der Jugendzeit zum Autofreak, wofür er glaubt, sich Zeit seines Lebens entschuldigen zu müssen. Er ist ein echter Grüner, der alles relativiert. Sein beruflicher Werdegang führt von Garagezulieferem über die technische Abteilung von ...