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... und der ganzen Welt die Jungfraubahn beschert hatl Von unbezähmbarem Ehrgeiz verblendet, wollte dieser zeitweilig so mächtige Eisenbahnmagnat den Plan einer Bodensee-Toggenburgund einer Rickenbahn durchkreuzen durch die Erstellung einer eigenen Bahnlinie, die die Ostschweiz mit der Zentralschweiz über seinen Geburtsort Neutal verbände und damit zugleich seinen Fabriken in Bäretswil als Verkehrsweg dienen würde. So entstand die heutige UeBB, die später von Bauma mitten durch die Tösstalberge eine Fortsetzung nach Eschlikon im Thurgoo erhalten sollte, von üenkon am Zürichsee jedoch eine solche vermittelst Fährboot nach Horgen, von wo durch eine Drahtseilbahn die siebzig Meter Höhendifferenz bis zur Linie Zürich-Thalwil- Zug überwunden werden sollte... Und auf dieser Route sollten nach der Vorstellung eines damals berühmten Eisenbahnfachmannes dereinst die Hunderttausende von Tonnen Güter rollen die heute von der Ostschweiz über Zürich oder den Ricken nach dem Gotthard reisen I Wenn auch zum Glück aus diesem wahrhaft grotesken Projekt nichts wurde — das Mittelstück zwischen Uerikon und Bauma entstand doch und war von Stund an eine Totgeburt. Vor dem Kriege verkehrten ihre Züge im Durchschnitt mit nicht einmal zehn Passagieren. Heute steht auch sie am Ende ihrer Kraft und harrt der Entscheidung, was mit ihr geschehen soll. Dabei ist an ihrer Linienführung und an ...