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... Eine der schönsten Strecken der Schweiz, sowohl für die Fahrer wie auch die Zuschauer: St. Ursanne-Les Rangiers. 2 Auch ein kleiner Spurt kann manchmal nicht schaden ... Sepp Frei, nach einem spektakulären Ausflug im F2-Tecno in St. Ursanne-Les Rangiers. 3 Traditionelles Zuschauerbild aus den Schweizer Meisterschaftsläufen. 4 Unser zweiter Formel-1 Fahrer, Silvio Moser (Brabham-Ford), vollbrachte sowohl inSt. Ursanne wie auch in Ollon-Villars beachtliche Leistungen. 5 Die kämpferische Einstellung welche Xavier Perrot (Brabham BT23) an den Tag legt, brachte ihm nicht nur viele Siege, sondern auch viele Sympathien ein. 6 Vom 2CV zum Schweizer Meister. Roland Salomon fuhr die ganze Saison sehr schnell und regelmäßig und konnte sich so mit seinem F3-Tecno den Titel eines schweizerischen Rennwagenmeisters aneignen. 7 Zweiter Streich: Walter Flückiger auf seiner Ginetta G12. Meisterschaftskandidat. 8 Kein Kraut gewachsen. Mit seinem Alpine R e n a u l t ü b e r r o l l t e G e o r g e s T h e i l e r w ä h r e n d d e r gesamten Saison die Konkurrenz. 9 Schnell, aber nicht Immer regelmäßig: A.Blank (910 in Kriegsbemalung). 1 0 u n d 11 D i e S t r e i t h ä h n e . S o w o h l C h a r l e s Ramu-Caccia wie auch Brun «vermasselten» sich einige gute Chancen zum Meisterschaftstitel. 12 Erdrückend. Peter Schetty fuhr zwar bis jetzt nur einmal auf Schweizer Boden, aber sein Sieg mit ...